Mir gefällt besonders gut, wie offen Angststörungen und prägende Ereignisse thematisiert werden. Der Folgeroman von „22 Bahnen“ zeigt das Leben von Ida, wie sie im Erwachsenenalter ihre Kindheit zurücklässt und ihren Weg sucht, geht und irgendwie auch findet. Es ist ein super ehrliches Buch mit eigenen Happy-Momenten und echter Bewunderung für Menschen die echte Stärke und Empathie beweisen.